Jetzt wird's lecker:
Für ein Curry werden ganze Gewürze in Ghee angebraten. So beginnst du, wenn dein Gericht eine soßige, suppige Schlemmerei werden soll. Am einfachsten geht das mit unserer 3-Samen-Mischung (dazu gibt’s viele Infos im Shop). Dann gibst du einfach gemahlene Einzelgewürze oder eine Mischung dazu und bestimmst so die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen sowie die verschiedenen Farben deiner Speisen.
Curryblätter sind die Blätter des Currybaums (Murraya, Chalcas oder Bergara koenigii). Unverzichtbar, um das verführerische, typisch südindische, mild-duftig-würzige Aroma ins Essen zu zaubern. Ein Muss, wenn du an Ayurveda-Speisen und Kuren in Indien erinnert werden möchtest. Sie werden zu Anfang im Ghee mit angebraten und mitgegessen.
„Goldene Schatztruhe" ist das Basis-Set für die Ayurvedaküche und deine Currys. Drei Samen und Tridosha heißt gleich zweimal: Alle guten Dinge sind drei - da ist alles drin, mehr ist nicht nötig. Zusammen mit unserem tollen Ghee steht dieses Set für Harmonie, Vorsorge, Lebendigkeit und Genuss. Und zwar im Kochtopf, in der Körper-Geist-Seele-Einheit und auf deiner Zunge. Zudem steckt in den Sets immer ein kleiner Rabatt gegenüber dem Einzelkauf.
Kichererbsen-Curry-Rezept für zwei Personen: - 100 g Kichererbsen 12 Stunden einweichen, 1-2 Stunden kochen - 2 Portionen saisonales Gemüse klein schneiden, Karotten, Kohl, Süßkartoffeln ... - 1 TL Ghee erhitzen - Achtung! soll nicht zu heiß werden - 1/2 TL 3 Samen in das heiße Ghee - 5-6 Curryblätter dazu und zusammen ca. 30 Sekunden anbraten - 1 TL gehackte Zwiebeln plus - 1/2 TL fein gehackter Ingwer dazu, ständig rühren, 3-4 Minuten braten, dann - 1 Schluck Wasser dazu damit nichts verbrennt - das Gemüse in den Topf - 1 TL Tridosha-Mischung drüber sträuen und kurz alles vermengen, dann reichlich - Wasser, Tomatensoße, Kokosmilch, nach Geschmack zugeben und bissfest garen - kurz vorher die weichen Kichererbsen dazu, dass alles zusammen gut durchzieht - mit Steinsalz abschmecken - wer viel Soße möchte nimmt mehr Flüssigkeit und mehr Tridosha - sei kreativ: mal schärfer mit Trikatu, frischen Kräutern, (vegane) Sahne ...
Tipp für Sämigkeit: am Schluss kurz den Pürierstab reinhalten oder etwas Reismehl einstreuen. Und wie fast immer: Chutney schmeckt köstlich dazu.
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