Beeindruckend, betörend, beseelt
12 Küchenmeister, die deine Kochkünste verzaubern werden.
In den Küchen der Welt, in der Volksheilkunde vieler Kulturen und im Ayurveda werden diese Pflanzen seit Jahrtausenden geschätzt. Nicht nur wegen ihres Geschmacks, sondern auch als Ausdruck einer ganzheitlichen, genussvollen Lebensweise.
Und vielleicht ist gerade jetzt ein schöner Zeitpunkt, noch einmal Neues auszuprobieren:
- Curryblätter verfeinern Soßen, Dal-Gerichte, Reis und Gemüsepfannen.
- Fenchelsamen, der Heilsame, zum Frühstück, Kohl, Linsen, Tee und Kompott.
- Schwarzer Pfeffer, der Alleskönner, gehört nicht nur an Suppen und Saucen, sondern harmoniert überraschend gut mit Erdbeeren, Käse oder Obstsalat.
- Muskatnuss, unverzichtbar, verleiht Kartoffelpüree, Blumenkohl, Spinat, hellen Saucen und winterlichen Desserts ihre warme Würze.
- Muskatblüte (Macis) begleitet feine Gemüsegerichte, Reis, Kartoffeln, Backwaren und festliche Speisen mit ihrem eleganten, köstlichen Aroma.
- Asafötida ist ein klassischer Begleiter von Hülsenfrüchten und der ayurvedischen Küche.
- Chili bringt Wärme in Eintöpfe, Chutneys und Gemüsegerichte.
- Zimt liebt nicht nur Süßspeisen, sondern auch Kürbis, Tomaten, Schmorgerichte und sogar eine Prise im Kaffee.
- Kurkuma schenkt Tee, Milch, Reis, Saucen u. Gemüse seine goldene Farbe.
- Galgant harmoniert mit Suppen, Currys und asiatischen Gerichten.
- Bockshornkleesamen, auch gemahlen, geben Brot, Gemüse und Gewürzmischungen ihren unverwechselbaren Charakter.
- Paprika, ein Küchenliebling, bringt Farbe und Würze in fast jede Küche.
Unendlich viele Möglichkeiten für dein Wohlsein: Mal etwas mehr Kurkuma, mal eine Prise Macis, etwas zusätzlicher Pfeffer oder ein Hauch Chili – so entstehen immer wieder neue Gerichte, passend zum Jetzt.
Und auch fertige Gewürzmischungen freuen sich über kleine individuelle Akzente. Wenn es am Familientisch für die Kinder etwas milder bleiben darf, sorgt eine zusätzliche Prise Chili oder Pfeffer direkt auf dem Teller der Erwachsenen für die gewünschte Schärfe. Ein wenig Fenchel, etwas Galgant oder frisch geriebene Muskatnuss können vertrauten Gerichten neue Nuancen schenken und Kreativität.
So möchten wir heute einfach Danke sagen. Danke an die Samen, die Früchte, die Wurzeln und die Blätter. Danke an Mutter Natur.
Danke an all die Menschen, die diese Nahrung über Generationen angebaut, geerntet und bewahrt haben. Und danke an euch, die sie wertschätzen, einkaufen und sich einverleiben.
Mögen diese zwölf Gewürze noch lange ihren Platz in vielen Küchen finden – und aus gedem Gericht etwas Besonderes machen.
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